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	<title>Digitale Transformation &#8211; die Digital-Wandlerinnen</title>
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	<title>Digitale Transformation &#8211; die Digital-Wandlerinnen</title>
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		<title>Homeoffice und mobiles Arbeiten &#8211; die arbeitsrechtliche Perspektive</title>
		<link>https://www.disulting.de/2022/05/10/homeoffice-und-mobiles-arbeiten-die-arbeitsrechtliche-perspektive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Kilwinski-Fleuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 12:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens mit Beginn der Corona-Pandemie prägt der Begriff „Homeoffice“ die Arbeitswelt. War zuvor das Arbeiten von zu Hause aus eher die Ausnahme, ist es nunmehr in vielen Betrieben Standard. Denn die Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz digitaler Kommunikations- und Kollaborationstools auch Betriebskosten sparen kann, da sie weniger Büroflächen zur Verfügung stellen müssen. Unter dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens mit Beginn der Corona-Pandemie prägt der Begriff „Homeoffice“ die Arbeitswelt. War zuvor das Arbeiten von zu Hause aus eher die Ausnahme, ist es nunmehr in vielen Betrieben Standard. Denn die Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz digitaler Kommunikations- und Kollaborationstools auch Betriebskosten sparen kann, da sie weniger Büroflächen zur Verfügung stellen müssen.</p>
<p>Unter dem Begriff „Homeoffice“ werden dabei in der Praxis oft alle Formen des mobilen Arbeitens verstanden. In arbeitsrechtlicher Hinsicht bedarf es aber einer Unterscheidung, da die Anforderungen an die Ausgestaltung des jeweiligen Arbeitsplatzes durchaus verschieden sind.</p>
<div id="attachment_2512" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2512" class="wp-image-2512 size-medium" src="https://www.disulting.de/wp-content/uploads/2022/05/pexels-tima-miroshnichenko-57255753-300x200.jpg" alt="Junger Mann sitzt in lockerer Kleidung auf seinem ordentlich gemachten Bett und arbeitet am Laptop" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-2512" class="wp-caption-text">Mobiles Arbeiten überall möglich?, © pexels.com / Tima Miroshnichenko</p></div>
<p>Bei einer Tätigkeit im „Homeoffice“ erbringt die/der Mitarbeitende seine Arbeitsleistung entweder vollständig oder teilweise (sog. alternierende Homeoffice-Tätigkeit) von zu Hause aus. Im letztgenannten Fall wechselt sie/er also entsprechend einer zuvor mit dem Arbeitgeber getroffenen Vereinbarung zwischen dem Büro am Betriebsort und dem häuslichen Büro.</p>
<p>Die mobile Arbeit kann demgegenüber an den unterschiedlichsten Orten erbracht werden, der Arbeitsplatz bewegt sich also mit dem Arbeitnehmer bzw. der Arbeitnehmerin. Dies kann also ein Büro im Betrieb sein oder ein Arbeitsplatz zu Hause. Aber auch das Restaurant bzw. die Parkanlage können zur Erbringung von Arbeitsleistungen genutzt werden. Die Tätigkeit im Homeoffice ist entsprechend ein Teilbereich des mobilen Arbeitens.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sind außerdem noch die sog. Coworking Spaces zu nennen, die neben dem Arbeitsplatz im Betrieb und dem Zuhause eine weitere Möglichkeit des Arbeitens bieten, indem für bestimmte Zeiten Arbeitsplätze und Büroinfrastruktur (einschließlich Internetzugang) extern angemietet werden. In diesen Coworking Spaces kann daher ebenfalls mobil gearbeitet werden.</p>
<p>Schließlich ist noch das sog. Cloud Working, das die mobile Arbeit oftmals erst möglich macht, zu erwähnen. Hier werden die Daten, auf die im Zuge der Arbeitsleistung zugegriffen werden muss, nicht mehr konventionell auf einem Computer bzw. internen Server gesichert, sondern für alle Mitarbeitenden über eine Cloud überall zugänglich gemacht.</p>
<p>In Kürze lesen Sie hier mehr zu den Anforderungen an die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes, die bei den unterschiedlichen Formen des mobilen Arbeitens zu berücksichtigen sind. Wenn wir Sie schon vorher bei konkreten rechtlichen Fragen Ihrer digitalen Transformation unterstützen können, melden Sie sich unter:<a href="mailto:k.ontakt@disulting.de"> k.ontakt@disulting.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Digitalisierung der Kundenschnittstelle: Die Kunden nicht vergessen</title>
		<link>https://www.disulting.de/2022/04/27/digitalisierung-der-kundenschnittstelle-die-kunden-nicht-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Messer-Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenschnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[kundenzentriert]]></category>
		<category><![CDATA[Persona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserer Rolle als Kund:innen werden wir fast täglich mit neuen „digitalisierten“ Schnittstellen unserer Service-Anbieter konfrontiert: Banken, Krankenkassen, ÖPNV und Bahn stellen Apps bereit, über die die Kommunikation laufen soll. Unsere Fragen werden von Avataren beantwortet, Formulare werden per Web-Schnittstelle bereit gestellt. Doch wie oft gehen diese Lösungen an den Bedürfnissen der Nutzenden vorbei? Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Rolle als Kund:innen werden wir fast täglich mit neuen „digitalisierten“ Schnittstellen unserer Service-Anbieter konfrontiert: Banken, Krankenkassen, ÖPNV und Bahn stellen Apps bereit, über die die Kommunikation laufen soll. Unsere Fragen werden von Avataren beantwortet, Formulare werden per Web-Schnittstelle bereit gestellt. Doch wie oft gehen diese Lösungen an den Bedürfnissen der Nutzenden vorbei? Wie oft suchen Sie am Ende verzweifelt nach einer Telefonnummer, die irgendwo im Impressum versteckt ist, um Ihr Problem zu lösen?</p>
<p>Versuche ich mein eigenes Gefühl für die Menge gelungener digitalisierter Kundenschnittstellen in Prozent auszudrücken, so komme ich mit gutem Willen auf etwa 50%:</p>
<ul>
<li>Webschnittstellen, in denen das eigene Anliegen nicht vorgesehen sind, oder Formulare, die am Ende doch ausgedruckt und per Post versendet werden müssen,</li>
<li>Bedienoberflächen von Apps, die auch für Digital Natives keinesfalls intuitiv zu bedienen sind,</li>
<li>Chatbots, die zwar furchtbar freundlich sind, aber keine wirkliche Antwort parat haben,</li>
<li>undurchsichtiges Tracking unseres Nutzerverhaltens, obwohl wir zahlende Kund:innen sind,</li>
</ul>
<p>&#8230; und vieles mehr strapaziert unsere Geduld.</p>
<div id="attachment_2428" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2428" class="wp-image-2428 size-medium" src="https://www.disulting.de/wp-content/uploads/2022/04/excepture_Baenke_2_kl-2-300x126.jpg" alt="Zwei leere Bänke vor einer weißen Wand" width="300" height="126" /><p id="caption-attachment-2428" class="wp-caption-text">Den Kunden einen Platz geben / © excepture</p></div>
<p><strong>Was läuft schief an der Schnittstelle zum Kunden? </strong><br />
In der Praxis beobachte ich, dass das Design dieser “digitalisierten“ Kundenschnittstellen regelmäßig ohne Blick auf die tatsächliche Zielgruppe entwickelt wird. So stellt man sich vor, was die Kund:innen brauchen könnte, geht dabei aber nur von den Bedürfnissen der eigenen Unternehmung aus. Häufig wird schon vor der Anforderungsanalyse die technische Lösung ausgewählt, an die sich dann eben die Kund:innen (und auch die eigenen Mitarbeitenden) anpassen muss. Das gilt gleichermaßen für das B2C- und B2B-Umfeld.</p>
<p><strong>&#8230; und wie könnte man es ändern?</strong><br />
Identifizieren Sie eindeutig Ihre Zielgruppe, wählen Sie eine prototypische Kundenperson aus und nehmen Sie systematisch deren Perspektive ein, indem Sie z. B. eine Persona entwickeln. Fühlen Sie sich ein, in Aufgaben, Probleme, mögliche Denkweisen und Art der Problembewältigung dieser Kundenperson. Auch im B2B-Bereich lassen sich prototypische Kund:innen identifizieren, z. B. die/der Einkäufer:in, technische Ansprechpersonen, Geschäftsführende, Service Manager.</p>
<p>Die Kundenperspektive konsequent einzubinden, ist natürlich nur ein, wenn auch ein wesentlicher Aspekt bei der Entwicklung zukunftsfähiger Produkte und Services. Wir begleiten Sie gerne bei der Transformation Ihres Unternehmens mit Ihren spezifischen Fragestellungen, Bedarfen und Zielen. Melden Sie sich unter: <a href="mailto:k.ontakt@disulting.de">k.ontakt@disulting.de</a> oder <a href="mailto:o.ffice@excepture.de">o.ffice@excepture.de</a> .</p>
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		<item>
		<title>Präsenz-Workshop: Digitale Transformation im Mittelstand</title>
		<link>https://www.disulting.de/2022/02/08/kmu-orientierungsworkshop-zur-digitalen-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Messer-Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 16:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der IT-Akademie NRW in Köln veranstalten wir 2022 wieder in Präsenz den zweitägige Workshop: „Digitale Transformation im Mittelstand &#8211; fokussiert und gemeinsam“. Lesen Sie mehr zu den Inhalten unter https://www.it-akademie-nrw.de/it-consulting/digitalisierungsworkshop/ Bei Fragen dazu oder Interesse kontaktieren Sie uns gerne per Mail: k.ontakt@disulting.de.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der IT-Akademie NRW in Köln veranstalten wir 2022 wieder in Präsenz den zweitägige Workshop: „Digitale Transformation im Mittelstand &#8211; fokussiert und gemeinsam“. Lesen Sie mehr zu den Inhalten unter <a href="https://www.it-akademie-nrw.de/it-consulting/digitalisierungsworkshop/">https://www.it-akademie-nrw.de/it-consulting/digitalisierungsworkshop/</a></p>
<div id="attachment_2426" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2426" class="wp-image-2426 size-medium" src="https://www.disulting.de/wp-content/uploads/2022/04/excepture_tisch_kl-300x195.jpg" alt="Mit Gläsern gedeckter Tisch auf einer riesigen Terasse mit weitem Blick auf Hügel und Wolken" width="300" height="195" /><p id="caption-attachment-2426" class="wp-caption-text">Seminare wieder in Präsenz, © excepture</p></div>
<p>Bei Fragen dazu oder Interesse kontaktieren Sie uns gerne per Mail: <a href="mailto:k.ontakt@disulting.de">k.ontakt@disulting.de.</a></p>
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		<item>
		<title>Digitaler Wandel &#8230; aber mit welchem Ziel eigentlich?</title>
		<link>https://www.disulting.de/2022/02/08/digitaler-wandel-aber-mit-welchem-ziel-eigentlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Messer-Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 16:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es besteht allgemeiner Konsens darüber, dass die Digitalisierung von Unternehmen und Organisationen in vollem Gange ist. Doch gerät die Identifikation notwendiger strategischer und organisatorischer Aktivitäten nach ersten vorsichtigen Versuchen häufig wieder ins Stocken. Zu undurchschaubar scheint insbesondere den Geschäftsführenden von kleinen und mittelständischen Unternehmen das Angebot der Möglichkeiten, zu vage die Bedeutung der Begriffe „Digitalisierung“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht allgemeiner Konsens darüber, dass die Digitalisierung von Unternehmen und Organisationen in vollem Gange ist. Doch gerät die Identifikation notwendiger strategischer und organisatorischer Aktivitäten nach ersten vorsichtigen Versuchen häufig wieder ins Stocken. Zu undurchschaubar scheint insbesondere den Geschäftsführenden von kleinen und mittelständischen Unternehmen das Angebot der Möglichkeiten, zu vage die Bedeutung der Begriffe „Digitalisierung“ und „digitale Transformation“ und zu komplex die internen Schritte, die erforderlich zu sein scheinen.</p>
<div id="attachment_42" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-42" class="wp-image-42 size-medium" src="https://www.disulting.de/wp-content/uploads/2021/07/iStock-543194530-300x200.jpg" alt="Bild eines weltumspannenden Netzwerks vor riesigem Container-Terminal" width="300" height="200" /><p id="caption-attachment-42" class="wp-caption-text">Gezielt vernetzen, © istockphoto.com/ake1150sb</p></div>
<p>Grund dafür ist vielfach, dass zu schnell in technischen Lösungen gedacht wird und die Phase der Problem- und Anforderungsanalyse, der Zielfindung und der Entwicklung einer digitalen Strategie entweder ganz übersprungen wird oder viel zu kurz gerät.</p>
<p>Eine digitale Transformation braucht Zeit, da es um viel mehr geht als den Einsatz neuer Technologien. Es geht um die Neubewertung bisheriger Erfolgsprinzipien und einer anderen Positionierung im wirtschaftlichen Raum. Es geht um ein unablässiges „Neu- und Weiterdenken“ von Kommunikationsbeziehungen zwischen Menschen, IT-Systemen, Unternehmen (Partnern, Lieferanten, Konkurrenten) sowie um interne und/oder externe Vernetzung mit dem Ziel nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolgs.</p>
<p>Darum sollte zu Beginn eines Transformation-Projekts die Zielfindungs- und Analyse-Phase ernsthafter denn je und möglichst interdisziplinär betrieben werden, die Frage nach dem „Warum“ der digitalen Transformation in der Tiefe beantwortet werden:</p>
<ul>
<li>Wo wollen wir mit unserem Unternehmen im Jahr 2030 stehen?</li>
<li>Welches Feld wollen wir im digitalen Raum besetzen?</li>
<li>Welchen Markt wollen und können wir besetzen?</li>
<li>Wollen wir unsere interne Organisation effizienter gestalten, die Interaktion mit unseren Kunden und Partnern neu denken, ein neues/verändertes Geschäftsmodell entwickeln oder alles drei?</li>
<li>Welche Lösungsideen gibt es? Was ist ihr Nutzen?</li>
<li>Wo stehen wir jetzt bezogen z. B. auf unsere Arbeitsweise, Prozesse, auswertbare Daten und unsere Fähigkeiten? Wie ist unser digitaler Reifegrad?</li>
</ul>
<p>Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, empfehle ich die Aufstellung einer digitalen Agenda und Strategie, die Festlegung notwendiger Aktivitäten sowie die Auswahl von Technologien, d.h. der Beginn des Transformationsprojektes.</p>
<p>Doch egal wie die Antworten im Einzelnen ausfallen, die Transformation wird sich langfristig auf alle Schichten inkl. der Kultur des Unternehmens auswirken: Führung, Mitarbeitende, Formen der Entscheidungsfindung, Arbeitsmethoden, Prozesse und interne/externe Schnittstellen, neue Organisationselemente wie Denkräume, Inkubatoren …</p>
<p>… und wird darum nicht ohne erfahrenes Change Management auskommen.</p>
<p>Möchten Sie sich bei der Entwicklung Ihrer Digitalstrategie oder in Ihrem Transformationsprojekt von erfahrenen und zertifizierten Digital Transformation Consultants begleiten lassen?  Oder benötigen Sie einen Sparringspartner für eine erste Orientierung? Melden Sie sich einfach unter: <a href="mailto:k.ontakt@disulting.de">k.ontakt@disulting.de</a> oder unter <a href="mailto:o.ffice@excepture.de">o.ffice@excepture.de</a></p>
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